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  • Kunstkalender 2009

    Endlich ist er da, der Kunstkalender 2009

    Am Anfang war die Idee.
    Ein KUNST.KALENDER für das Jahr 2009. Die Herstellung von Bildern zu kirchlichen Themen und Motiven:
    entworfen, gemalt und gestaltet in einer Größe von 2 m x 2,50 m. Keine Fotos, sondern kreative, phantasievolle Handarbeit mit Pinseln und Farben.

    Am Anfang war die Idee - Ideen brauchen eine gewisse Reife und dann Partnerinnen und Partner für die Realisierung. Die fanden sich erstaunlich schnell. „Wir sind dabei, dabei bei diesem großen Projekt“. 101 Jugendliche und Erwachsene waren letztlich beteiligt.

    Die Vergabe der Monate. Auch ein Tausch ist noch möglich.
    Termine abmachen - Wege fahren - viele neue Menschen kennen lernen.
    Menschen, die sich trauen, die Phantasie zu gebrauchen und Farbe in die Hand zu nehmen.
    Es wird immer wieder spannend: Ideenbörse, Inhalte besprechen, Skizzen entwerfen. Das Motiv entsteht.

    Das Atelier. Anreise mit Leinwand und Holz für den Rahmen, mit Farben, Pinseln, Schwämmen, Kleister, Planen, Schrauben und Winkeln.
    Rahmenbau - aufspannen der Leinwand.  Übertragung der Skizze auf die Leinwand - aus klein wird groß. Farben anmischen - die ersten Streichversuche - dann mit Mut Farbe auf die Leinwand. Immer wieder zurücktreten: sehen und vielleicht korrigieren. Abstimmungen in der Gruppe über die Farbe, die letzten Feinheiten, die letzte Gestaltung der weißen Flecken.
    Nach vielen Stunden das Ergebnis.
    Einige Originale sind dreidimensional gestaltet, was den Fotos im Kalender leider nicht in dieser Deutlichkeit anzusehen ist. Da lässt sich manches im Original entdecken, was das Foto nicht hergeben kann.

    Also - sich einladen lassen - kommen - sehen - staunen.
    Dazu dienen die monatlichen Ausstellungen der Originale in der „Herstellungs-Gemeinde“ und die besonderen Veranstaltungen zum Bild.
    Auf Gesamtausstellungen wird gesondert hingewiesen.

    Allen Käuferinnen und Käufern, Besucherinnen und Besuchern der angeboten Ausstellungen und Sonderveranstaltungen wünsche ich so viel Freude und Ent-
    deckungen wie die Gestaltenden auf den vielen unterschiedlichen Wegen miteinander hatten.

    Thomas Holzvoigt