Mit Jesus unterwegs

Das dritte Dschungelcamp war ein voller Erfolg Vom 22. bis 24 Juni 2007 zelteten 98 Kinder, 27 Ehrenamtliche, 6 Diakoninnen und Diakonen und eine Köchin auf dem Zeltplatz der Wennigser Finnhütten. Das Camp wurde bereits am Donnerstag unter starken Regenfällen aufgebaut, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Viel Spaß und Vergnügen mit singen, spielen, wandern, basteln und vieles mehr hatten die Kinder und das Team von Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen. Dieses Wochenende war ein Erlebnis der besonderen Art, der Regen machte das Gelände matschig und das Team erfinderisch, denn die verschiedenen Regenpausen mussten immer wieder überbrückt werden. Einige Stoßgebete gen Himmel machten es möglich, dass das Camp bis Sonntag stattfand und die Zelte alle trocken wieder eingepackt werden konnten. Einige Kinder haben bei der Kindergruppe am folgenden Dienstag ihre Eindrücke geschildert: Im Dschungelcamp haben wir Zungenmörder und das Atomspiel gespielt. Wir sind auch zum Deister gewandert da haben wir auch einen Frosch gesehen. Danach gab es auch Wörkschops. Wir haben auch gesungen und haben zum Schluss einen Gottesdienst gemacht. Wir haben auch in Zelten geschlafen. Es gab auch eine Tischtennisplatte und ganz viele andere Spielgeräte. Das Dschungelcamp was das beste Camp das ich je besucht habe. In dem Zelt in dem ich geschlafen habe haben auch andere geschlafen zum Beispiel Sven, Lukas, Daniel und noch andere aber die will ich nicht alle nennen. Unsere Betreuer hießen Felix und Maike. (Tim 9 Jahre) Im Dschungelcam haben wir Zungenmörder gespielt. Wir haben auch in Zelten geschlafen. Wir sind auch zum Deister gewandert. Bei der zweiten Nacht hatten wir eine Insektenplage. In unserem Zelt waren zwei Kellerasseln, drei Ohrkneifer und zwei Glühwürmchen. Im Dschungelcamp Übers Wochenende waren mehr als 100 Kinder im Dschungelcamp. Dort gab es viele Aktivitäten und viele Spielgeräte. Tischtennisplatte, eine Schaukel, Fußbälle und noch vieles mehr. Dort haben wir in Zelte geschlafen. Jedes Zelt hatte eine/n Betreuer. Unsere hießen Felix und Maike. Nach drei Tagen war Schluss. Allen hat es Spaß gemacht. (Lukas 9 Jahre)